Betrachtung eines Zahnanästhetikums beim Trocknen unter dem Mikroskop

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Draven
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Mikroskopische Beobachtungen eines Tropfens eines Zahnanästhetikums beim Trocknen unter dem Mikroskop mit David Nixon und Shimon Yanowitz. David Nixon ist ein australischer Arzt, der zahlreiche mikroskopische Beobachtungen und Experimente mit Covid-Impfung-Substanzen durchgeführt hat. Auf seiner Website findest du eine grosse Sammlung von Videos und Erklärungen zu seinen Ergebnissen. David hat auch eine Substack-Seite, auf der du weitere Informationen über seine Forschung und Experimente finden kannst.

Shimon Yanowitz, ein Forscher aus Israel, schloss sich Sasha Latypova und David in einem Zoom-Call an, um in Echtzeit zu beobachten, was mit einem gängigen zahnmedizinischen Anästhetikum unter dem Mikroskop passiert. Die Marke des Anästhetikums ist Septodont und der Produktname lautet Lignospan. David gab einen Tropfen davon auf einen Objektträger und beobachtete einfach, wie er trocknete. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei der Substanz wahrscheinlich um ein Hydrogel handelt, da es beim Trocknen "blubbert". Der Prozess wird noch energischer, wenn ein Handy neben die Probe gelegt wird. Dies ist ein Ausschnitt aus einem längeren Video, das Latypova gekürzt hat, da man grösstenteils nur darauf wartete, dass die Probe trocknet und die seltsame Reaktion einsetzt, die hier zu beobachten ist.

Darüber hinaus testete David zwei andere Produkte von Septodont - Scandonest und Septocaine - und beide zeigten unter dem Mikroskop die gleichen Effekte. Erwähnenswert ist, dass Septodont, ein französisches Unternehmen (für Nordamerika erfolgt die Herstellung in Kanada), vor kurzem eine Partnerschaft mit Moderna bekannt gegeben hat. David erzählte mir, dass er eine Version dieses Produkts aus dem Jahr 2018 getestet hat und dass es sich unter dem Mikroskop nicht so verhielt - es war eine klare Flüssigkeit und erzeugte nicht das hydrogelartige Verhalten, das bei diesem Experiment zu beobachten war. Hydrogel-Formulierungen sind in der Medizin recht häufig, insbesondere bei den sogenannten injizierbaren Formulierungen mit verzögerter Wirkstofffreisetzung, d.h. wenn die Freisetzung des Wirkstoffs in den Kreislauf verlangsamt werden soll. Ist dies ein Beweis für "Nanotechnologie"? Nicht wirklich.

Zum einen ist es nicht möglich, "Nano" mit der üblichen optischen Mikroskopie zu identifizieren. Zweitens: Selbst wenn in einem Fläschchen etwas im Nanobereich schwimmt, heisst das noch lange nicht, dass es sich um eine "Technologie" handelt. Technologie impliziert eine Art von Funktionalität in vorhersehbarer und reproduzierbarer Weise. Dieses einfache Experiment war nicht dazu gedacht, etwas derartiges zu untersuchen. Nano- und mikroskalige Partikel und nicht näher bezeichnete Hydrogele sind ein ernstes Sicherheitsproblem bei injizierbaren Arzneimitteln. Es sind jedoch keine Beweise für irgendeine technologische Funktion in Covid-Injektionen oder diesem Dentalanästhetikum zu sehen. Beunruhigend ist, dass das Hydrogel weder auf der Website des Septodont-Produkts noch auf dem Sicherheitsdatenblatt für Lignospan beschrieben wurde. Die fehlende Offenlegung in Verbindung mit der derzeitigen Verwendung von Hydrogelen bei Covid-Injektionen kann einem Sorgen machen.

Fazit ist, alle injizierbaren Produkte sind zu meiden und wenn du Anästhetika für Operationen oder zahnärztliche Eingriffe benötigst, verlange "normale" Versionen, keine Versionen mit verzögerter Freisetzung!