WEF: ''Pandemische Emotionen'' schaffen ''Gelegenheit'', um Klimaangst zu schüren

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Mitglieder des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben sich darüber gefreut, dass die "Emotionen", die die Menschen während der Pandemie empfunden haben, eine "Gelegenheit" geschaffen haben, die grüne Agenda der Globalisten voranzutreiben, indem sie der Öffentlichkeit die Angst vor der "Klimakrise" aufzwingen.

Während einer kürzlichen WEF-Podiumsdiskussion diskutierten Mitglieder von Klaus Schwabs nicht gewählter Organisation Methoden, um die Öffentlichkeit zur Einhaltung unpopulärer grüner Agenda-Politiken zu bewegen. Die Gruppe beklagte, dass die Einsetzung von WEF Young Global Leaders in Regierungspositionen nur so weit gehen kann, wenn die Mehrheit der Weltbevölkerung die radikale Klimapolitik nicht unterstützt. Am WEF-Panel nahm auch die Tochter von John Kerry, Vanessa Kerry, als "Climate Czar" teil.

Vanessa Kerry ist die "Sonderbeauftragte der Generaldirektorin für Klimawandel und Gesundheit" der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie ist auch als WEF-Mitglied aufgeführt. Während der Diskussion sprachen Kerry und die anderen Podiumsteilnehmer mit der WEF-Agenda-Mitarbeiterin Jemilah Mahmood darüber, wie sie der Öffentlichkeit das kränkelnde Narrativ der "globalen Erwärmung" aufzwingen.

Sie beklagten sich, dass die Menschen nicht so bereit sind, die grüne Agenda zu befolgen, weil sie sich durch den "Klimawandel" nicht genug bedroht fühlen. Doch dann lobte Mahmood die Covid-Pandemie als "Gelegenheit", die Klimapropaganda voranzutreiben. Sie erklärte den Diskussionsteilnehmern, dass die Globalisten die "Emotionen", die die Menschen während der Pandemie empfunden haben, für sich nutzen können. Mahmood, ein malaysischer Mediziner und ehemaliger Gesundheitsbeamter, beschrieb begeistert, wie dieselbe Angsttaktik eingesetzt werden kann, um das Narrativ der "Klimakrise" durch "Geschichtenerzählen" voranzutreiben.